Methoden aus der Vergebungsarbeit

"Vergebung" ist in diesem therapeutischen Zusammenhang keineswegs ein "Vergeben und Vergessen".

Es ist vielmehr ein "Annehmen" einer Situation, ein (gefühlsmäßiges) Akzeptieren dessen was ist.

 

Doch was ist dann damit gemeint?

 

Wird im Rahmen einer Therapie erkannt, dass der Klient (bewusst oder unbewusst) entweder anderen oder sich selber die Schuld an einer Situation gibt, so hindert diese "Schuldzuweisung" ihn oft daran, sein Problem zu lösen, einen "neuen Weg" zur Heilung zu gehen.

 

Diese "Schuldzuweisung" gilt es dann aufzulösen.

 

Und zu diesem Zweck wird Vergebungsarbeit eingesetzt.

 

Diese kann auf verschiedene Art und Weise ausgeführt werden - das ist sehr individuell.

Gemeinsam ist immer, dass der Klient die Situation annimmt, seine Gefühle wie bspw. Hass, Wut oder ein Bedürfnis nach Rache erkennt, sie annimmt und auflöst und so diesen Gefühle ihre "Macht" nimmt.

Bildlich formuliert, wirft der Klient die "Last dieser negativen Gedanken und Gefühle"von sich, befreit sich davon und kann "unbelastet" den Weg der Heilung gehen.

 

Simone Guiti Zad

Heilpraktikerin für Psychotherapie

CTW-Hypnosetherapeutin

Von-Werner-Straße 31

52222 Stolberg

 

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