Methoden aus der Vergebungsarbeit

Im Rahmen der Therapie erkennt der Klient oft, dass festgefahrene Glaubenssätze, Gedanken oder Emotionen die ihn belastenden Probleme mitverursacht oder ausgelöst haben. Eventuell gibt er entweder anderen oder sich selber die Schuld an der aktuellen, problematischen Situation und sieht sich selber als Opfer.

Und diese „Schuldzuweisung“ hindert ihn nun, die Situation hinter sich zu lassen und den Weg der Heilung zu gehen - den Weg aus der "Opferrolle" hinaus zu finden.

 

In solchen Fällen hat sich die Vergebungsarbeit als ein möglicher geeigneter Weg gezeigt. Wobei das Wort "Vergebung" nicht in dem christlichen Sinne zu verstehen ist, d.h. keineswegs ein "Vergeben und Vergessen" bedeutet. Es ist vielmehr ein Annehmen der Situation, ein Erkennen, dass diese Sitation einem hilft, sich weiterzuentwickeln und eine Lernaufgabe darstell - und das Annehmen dieser Lernaufgabe.

 

Simone Guiti Zad

Heilpraktikerin für Psychotherapie

CTW-Hypnosetherapeutin

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